Brotsuppe der besonderen Art

Dieses Rezept habe ich nach Angaben von unserer Bundesernährungsministerin Ilse Aigner gekocht, ein bisschen abgewandelt und ergänzt. Eigentlich gibt sie keine genauen Mengenangaben in einem Artikel der Münchener Abendzeitung und während sie verquirlte Eier hineinrührt, gibt es bei mir noch angebratene Champignons und ein wenig gratinierten Käse dazu.

Eine tolle Resteverwertung und ich muss sagen, da uns die Suppe so vorzüglich schmeckt, habe ich auch schon extra Laugenbrezen dafür altbacken werden lassen.

Brezensuppe

Brezensuppe

4 Laugenbrezen, altbacken
250 g Egerlinge (braune Champignons)
2 Zwiebeln, geviertelt und in feine Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Butterschmalz
Salz, Pfeffer, Muskat
100 g geriebenen Käse

Schnittlauch und Petersilie zur Garnitur

So wird es gemacht:

Die Brezen (Laugenstangen gehen natürlich auch) in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Butterschmalz goldbraun anrösten. Alles in eine geeignete Terrine umfüllen. Danach in der Pfanne die blättrig geschnittenen Champignons anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und glasig andünsten. Auf die angebratenen Brezen geben. Die heiße Fleischbrühe mit den Gewürzen abschmecken und über die Brezen-Champignon-Mischung füllen.

Die Suppe mit dem geriebenen Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C gratinieren, bis der Käse goldgelb zerlaufen ist.

Quelle: Modifiziert nach Ilse Aigner

Guten Appetit!

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