Dinnete – eine schwäbische Pizza

Bei der schwäbischen Pizza gibt es eine Überschneidung mit den Back-Schmakatzen, denn aus diesem besonderen Teig kann man auch Brot und Brötchen backen.

Dinnete

Dinnete

Pizza ist eine ganz normale Schmakatze und ganz besonders die rustikale schwäbische Version, die ein wenig an den elsässer Flammkuchen erinnert.

Die Geschichte ist auch hier schnell erzählt, denn dieses tradionelle Gebäck aus Schwaben – das Dünnele oder Dinne(te), Wähe, Weie, Flammkuchen, tarte flambée ist eine bäuerliche Spezialität, die im gesamten alemannischen Sprachraum beheimatet ist. So zahlreich wie die Bezeichnungen, so unterschiedlich sind auch die einzelnen Rezepturen und vielen Varianten.

Wenn auf den Bauernhöfen an den Backtagen das Brot für den Wochenbedarf gebacken wurde, war der Vormittag der Bäuerin mit dem Herrichten und Kneten der Teige voll ausgefüllt. Zum Mittagessen kochen war keine Zeit, wenn der Mann vom Feld und die Kinder hungrig aus der Schule kamen. Deshalb bereite sie etwas mehr Teig vor, rollte die Fladen aus und belegte sie mit allerlei Eigenerzeugnissen vom Hof und backte die Dinnete im Ofen.

Wie es gemacht und was gebraucht wird, habe ich genau in diesem Beitrag geschrieben.

Für einen Test habe ich auch mal zwei Dinnete vorgebacken und erst nach dem Auftauen fertig gebacken. Auch das geht ganz einwandfrei und schmeckt vorzüglich.
Monika

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