Hackfleischröllchen mit Pfeffersauce

Am heutigen Donnerstag ist Christi Himmelfahrt und in unseren Breiten feiert man an diesem Tag auch die Väter mit dem Vatertag. Mein Vater und auch der Vater meiner Kinder mögen sehr gerne herzhafte Gerichte mit viel leckerer Sauce. Diese umwickelten Hackfleischröllchen mit einer pikanten Pfeffersauce gehören ganz eindeutig in diese Kategorie.

Hackfleischröllchen mit Pfeffersauce

Hackfleischröllchen mit Pfeffersauce

1 Brötchen, altbacken
Milch und Wasser zum Einweichen des Brötchens
1 Zwiebel, groß
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
500 g gemischtes Hackfleisch oder Hackfleisch vom Kalb
100 g geriebener Käse, mittelalter Gouda oder Emmentaler
Salz, Pfeffer aus der Mühle
12 dünne Scheiben Bacon
1 EL Öl oder Butterschmalz

Für die Sauce:

100 ml Weißwein
100 ml Hühnerbouillon
2 EL Pfefferkörner, grün, eingelegt
200 ml Sahne
Salz, Pfeffer aus der Mühle

So wird es gemacht:

Das Brötchen klein zupfen und mit der Milch und ein wenig Wasser übergießen. Etwas stehen lassen, dann ausdrücken und gut durchrühren.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. In der heißen Butter andünsten. Leicht abkühlen lassen.

Hackfleisch, eingeweichtes Brötchen und Knoblauchzwiebelgemisch in eine Schüssel geben. Geriebenen Käse dazugeben. Die Masse pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Aus dem Hackfleischteig 10-12 kleine Rollen formen. Jeweils 2 Bacon Tranchen der Länge nach leicht überlappend auslegen, die Hackfleischröllchen darauf setzen und aufrollen.

Die Hackfleischröllchen in einer großen Bratpfanne im heißen Fett während 8-10 Minuten rundum gut anbraten. Herausnehmen und zugedeckt warm stellen.

Überschüssiges Bratfett abgießen. Den Bratensatz mit dem Weißwein auflösen und auf großem Feuer gut zur Hälfte einkochen lassen.

Die Pfefferkörner kurz unter warmem Wasser spülen und grob hacken. Zur eingekochten Flüssigkeit geben. Die Sahne zufügen und die Sauce nochmals etwas einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Hackfleischröllchen in die Sauce legen und nur noch heiß werden lassen.

Quelle: Die Anregung stammt von Annemarie Wildeisen. Mengen und Zubereitung habe ich geändert und modifiziert.

Monika

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