Spargel – Ragout

Dieses Rezept habe ich während der diesjährigen Spargelsaison schon öfter gekocht und eigentlich ist es aus einem Zufall entstanden. Ich habe Bruchspargel geschenkt bekommen und hatte keine Lust ihn für eine Suppe zu verwenden. Hier ist es an sich auch egal, ob man weißen oder grünen Spargel für das Ragout nimmt. Es schmeckt beides und sogar wenn man ihn mischt.

Ich habe die Sauce extra so angelegt, dass sie kalorienmäßig nicht gar so heftig wie eine klassische Hollandaise ist. Sie schmeckt trotzdem sehr fein buttrig und das zu Kartoffeln und auch Nudeln. Größtes Kompliment meiner Tochter war, dass dieses Ragout aber gar nicht „diätig“ schmeckt und ihr auch kein Schinken gefehlt hat.

Spargel - Ragout mit Bärlauch und Pasta

Spargel – Ragout

Einkaufsliste:

250 g Spargel, weiß oder grün
1 Knoblauchzehe
3 Frühlingszwiebeln
1 EL Olivenöl
30 g Butter
50 ml trockener Wermut oder Wein, optional
100 ml Sahne
250 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Parmesan, frisch gerieben
Schnittlauch oder Bärlauch nach Belieben

Pasta nach Wunsch oder Salzkartoffeln

So wird es gemacht:

Den Spargel schälen und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Spargelspitzen ganz lassen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, dabei den grünen Teil separat beiseite stellen.

Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Den weißen Teil der Frühlingszwiebel und den Knoblauch darin hellgelb dünsten. Den Spargel beifügen und mit dem Wermut oder dem Wein, der Gemüsebrühe und der Sahne ablöschen. Wenn man auf Alkohol verzichten möchte, kann man auch eine entsprechende Menge mehr an Sahne nehmen.

Das Gemüse offen 5 Minuten garen und die Flüssigkeit dabei etwa zur Hälfte einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Spargel – Ragout mit dem grünen Teil der Frühlingszwiebeln vermengen, mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und zu Pasta oder Kartoffeln servieren. Nach Belieben mit fein geschnittenem Bärlauch oder Schnittlauch garnieren.

Spargel - Ragout mit Schnittlauch zu Kartoffeln

Quelle: eigenes Rezept

Monika

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