Weißes Schokoladen Tiramisu

Das weiße Schokoladen Tiramisu von Tim Mälzer hat es mir gleich angetan und vermag wahrscheinlich tatsächlich „hochzuziehen“. Die Übersetzung von Tiramisu ist „zieh mich hoch“ und wenn es dieses Dessert nicht schaffen kann, weiß ich es auch nicht. ;-)

Es lässt sich sehr gut vorbereiten und braucht den Vergleich mit einem echten Tiramisu wirklich nicht zu scheuen. Die reine Herstellung ist kinderleicht. Ich habe mich entschlossen es als Dessert im Glas anzurichten und nicht auf einem Teller zu schichten, weil ich es dann besser vorbereiten und im Kühlschrank durchkühlen lassen kann. Variabel ist es auch, denn man kann natürlich auch anderes Obst nehmen oder anstelle der Brownies, Muffins oder sicherlich auch Schokoladenkuchen benutzen.

Weißes Schokoladen Tiramisu

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Ipanema-Cocktail mit Erdbeeren

Schon seit einiger Zeit gehört dieser Cocktail zu meinen alkoholfreien Lieblingsgetränken. Gerade wenn die Erdbeeren reif sind, ist diese besondere Mixtur unglaublich lecker und schön erfrischend. Der Cocktail wurde nach einem Stadtteil und sehr berühmten Strand in Rio de Janeiro benannt.

Normalerweise macht man die alkoholfreie Version eines Caipirinha als Ipanema mit Limette und Ginger Ale oder Zitronenlimonade. Aber hier wird die Limette in eine spezielle Art Erdbeersauce eingebracht, die übrigens auch separat ganz köstlich zu Eiscreme schmeckt. Zusätzlich kommt Maracuja-Saft mit hinzu, damit das Ganze noch fruchtiger wird.

Ich benutze bewusst kein crushed Eis, damit der Cocktail nicht zu schnell verwässert. Die Zutaten sind normalerweise vorgekühlt und da dauert es schon eine Weile, bis das Eis gänzlich getaut ist. Zuerst habe ich drei Eiswürfel genommen, aber jetzt nehme ich gerne auch schon mal vier Stück. ;-)

Ipanema mit Erdbeeren

Ipanema-Cocktail mit Erdbeeren

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Argentinische Chimichurri Sauce

Es ist geschafft. Die Brasilien-Mission unserer Fußball-Nationalmannschaft wurde erfolgreich beendet. Am Sonntagabend mit dem Endspiel gegen Argentinien als spannendem Höhepunkt des Tuniers habe ich uns Hacksteaks mit Chimichurri Sauce zubereitet. Ein Klacks, im Gegensatz zu dem dramatischen Spiel. :-)

Ich hatte gemessen dem Anlass natürlich kaum Zeit ein ordentliches Foto von der fertigen Speise zu machen. Trotzdem füge ich zum Ende des Beitrages einen Schnappschuss mit dem Handy von meinem Teller ein und zeige hier gleich erstmal ein Foto vom köstlichen Rest, der sich im Kühlschrank übrigens ein paar Tage frischhält.

Bei der argentinischen Sauce habe ich mich an die Vorgabe von Chakall gehalten. Er muss wissen, wie sie sein muss, denn schließlich ist er gebürtiger Argentinier. Er verwendet erstaunlich wenige Zutaten, die trotzdem zu einem hocharomatischen Ganzen werden, die jederzeit eine bei uns übliche Kräuterbutter mehr als ersetzen.

Chakall hat diese Sauce seinerzeit auch bei Lanz kocht zu Steaks und Kürbisgemüse zubereitet. In der Rezept-Beschreibung wird leider nicht erwähnt, dass er zum getrockneten Oregano einen Schuss heißes Wasser gegeben hat. Sicherlich kommt dadurch das volle Aroma dann in kürzester Zeit noch besser zum Tragen. Ich habe es auch so gemacht und war mit dem Ergebnis voll zufrieden.

Chimichurri Sauce

Chimichurri nach Chakall

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