Tatar von geräuchertem Lachs

Einen weiteren Vorspeisengang für mein Weihnachtsmenü stellte ein Räucherlachstatar dar. Ich habe mich bei der Zubereitung an die Vorlage eines klassischen Tatars aus frischem Rindfleisch gehalten und einige dafür typische Zutaten verwendet. Andere typische Zutaten, wie z.B. Senf und Zitronensaft wanderten in die Saucen. Da der Räucherlachs keine Bindung braucht, um schön in Form zu bleiben, habe ich auch auf Eigelb verzichtet und vier Eier gekocht, gewürfelt und als essbare Deko darüber gestreut.

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Beschwipste Birnen nach Art des Hauses

Zu diesem fantastischen Zwiebelkuchen, den ich gestern bei meinen Back-Schmakatzen veröffentlicht habe, fehlte mir noch ein passendes Dessert. Ein Pudding oder eine Creme schien mir zu mächtig und einen Obstsalat hatten wir erst am Tag zuvor.

Ich erinnerte mich an eine Zubereitung mit Birnen, die ein wenig außergewöhnlich und sehr lecker ist. Die Birnen habe ich mit einer weihnachtlichem anmutendem Wild-Gewürzmischung der berühmten österreichischen Köchin Johanna Maier und schottischem Whisky kombiniert. Butter und Honig runden den Geschmack vortrefflich ab.

Birnen im Gewürz-Whisky-Sud

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Heute gab es Fisch – Wildlachs auf Salatbett und Brot

Auch wenn wir praktisch gerade erst von einem sehr schönen Kurzurlaub an der Nordsee zurückgekommen sind, war mir heute gleich wieder nach Fisch. Ich habe mich für ein Rezept von Stefan Marquard entschieden. Es stammt aus seinem Kochbuch „Blitzküche“ und dieses Rezept wird seinem Namen wirklich gerecht.

Die Zubereitungsweise für den Fisch hat mir sehr gut gefallen, denn durch die geringe Temperatur und das Garen im Backofen ist es nicht nur sehr bequem und unkompliziert zu machen, sondern der Fisch bleibt natürlich auch sehr schön saftig.

Die Mengen und eine individuelle Salatbeilage habe ich für uns modifiziert.

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