Rustikale Kartoffelsuppe mit Erbsen

Das Wetter ist nun schon leicht herbstlich geworden. Ich mag es so, wie es ist und es hat eigentlich auch gar nichts damit zu tun, dass ich diese Suppe gerade jetzt wieder des Öfteren gekocht habe, wo die Tage ein bisschen kühler geworden sind.

Diese Kartoffelsuppe schmeckt nämlich nicht nur heiß, sondern auch lauwarm und sogar kalt auch sehr gut. Man kann sie also getrost auch eine Vierjahreszeit-Kartoffelsuppe nennen. Sie lässt sich gut mit ins Büro nehmen, zur Uni oder zu einem gemütlichen Picknick und jetzt wo die neuen Kartoffeln anfangen richtig gut zu werden, ist sie neben Reibeplätzchen nach Art meiner Mutter eines meiner derzeitigen Lieblings-Kartoffelgerichte.

Kartoffelsuppe mit Erbsen

Schön finde ich, dass man die Suppe wirklich auch ganz ohne Würstchen oder Fleischiges essen kann. Sie hat einen tollen, sahnigen Schmelz und durch die Erbsen auch reichlich viel wertvolles pflanzliches Eiweiß. Natürlich kann man Würstchen hineinschneiden, aber zu einem nicht fotografierten Anlass habe ich z.B. auch schon mal ein paar Krabben oder Kasselerwürfelchen darauf gegeben oder jetzt auch schon mal Schafskäse. Das ist alles sehr gut angekommen. Man kann natürlich auch verschiedene Topping vorbereiten und separat dazu servieren, so dass sich jeder seinen entsprechenden Wunsch und genau nach seinem Geschmack erfüllen kann. Ich finde auch, dass es der rustikalen Suppe sehr gut steht, dass sie nicht allzu dünn ist, sondern eine mittelsämige Konsistenz bekommt, die das leckere Auslöffeln zu einem reinen Vergnügen macht.

Eher durch einen Zufall habe ich die Idee aus der NDR Sendung Mein schönes Land, aufgeschnappt. Zufall, weil ich die Sendung zwar sehr gerne sehe, aber da ich zu der Uhrzeit gar nicht oft vor dem Fernseher sitze, es eben auch schon mal gerne verpasse. Das Rezept habe ich nach eigenem Gusto geändert und da ich selten frische Erbsen zur Verfügung habe, nehme ich immer TK-Erbsen für diese Suppe. Ich zerstampfe das Gemüse und die Kartoffeln bevor die Erbsen hineinkommen auch nur ganz grob, aber das kann man natürlich so halten wie man es am liebsten mag.

Kartoffelsuppe mit Erbsen

Kartoffelsuppe mit Erbsen

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Fischeintopf mit Kartoffeln und Thymian

Okay – das Viertelfinale gegen Frankreich ist Geschichte. Ein interessantes Spiel und wir freuen uns nun auf das Halbfinalspiel gegen Brasilien. Leider ohne den verletzten Neymar, den ich zu sehr gerne gegen unsere MMs Mats und Manuel gesehen hätte. Am Dienstag werde ich nicht da sein und brauche nicht kochen. Vielleicht steht aber dann trotzdem ein feiner Caipirinha auf dem Tisch des Hauses. ;-)

Sehr schöne Erinnerungen verbinden mich mit Frankreich, denn außer ein paar Kurzurlauben in Paris habe ich meine Hochzeitsreise über mehrere Wochen als Tour de France erlebt, mit Auto und Zelt, aber trotzdem auch sehr, sehr viel vom Land gesehen und erlebt.

Aus dieser Erinnerung her, habe ich z.B. Orangina Limonade gekauft, denn dort habe ich sie vor etlichen Jahren zum ersten male getrunken und den Weichkäse Saint Albray, den es zu der Zeit in Deutschland noch gar nicht zu kaufen gab, frisches Baguette und französische Aprikosen. Zum Essen haben wir Perrier getrunken und später eisgekühlten Cidre mit ein paar Pfirsichstückchen.

Wir haben damals gezeltet und sind nicht sehr oft essen gegangen, aber ich kann mich sehr gut an leckere Fischsuppen in Landgasthöfen erinnern, die von der Frische und puristischen Zutaten gelebt haben. Sehr lecker sind die immer gewesen und so etwas habe ich versucht nachzuempfinden, auch ohne mich beim Fisch- und Zutateneinkauf in allzu große Unkosten zu stürzen. ;-)

Fischeintopf mit Kartoffeln und Thymian

Fischeintopf mit Kartoffeln und Thymian

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Lachswürfel mit Orangen-Rahmsauce

Fruchtige Aromen passen bekanntlich sehr gut zum edlen Lachs. Hier habe ich eine Sauce mit Orange dazu gebastelt. Der Lachs wird kurz mariniert. Er wird angenehm knusprig beim Braten und bleibt trotzdem schön saftig.

Ein beliebiger Salat und Reis oder Nudeln als Beilage passen sehr gut dazu. Mein Mann wünschte sich diesmal Kartoffeln dazu und obwohl ich anfangs ein bisschen skeptisch war, war mein Teller später auch restlos leer gegessen.

Lachswürfel mit Orangen-Rahmsauce

Lachswürfel mit Orangen-Rahmsauce

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Heute gab es Fisch – Wildlachs auf Salatbett und Brot

Auch wenn wir praktisch gerade erst von einem sehr schönen Kurzurlaub an der Nordsee zurückgekommen sind, war mir heute gleich wieder nach Fisch. Ich habe mich für ein Rezept von Stefan Marquard entschieden. Es stammt aus seinem Kochbuch „Blitzküche“ und dieses Rezept wird seinem Namen wirklich gerecht.

Die Zubereitungsweise für den Fisch hat mir sehr gut gefallen, denn durch die geringe Temperatur und das Garen im Backofen ist es nicht nur sehr bequem und unkompliziert zu machen, sondern der Fisch bleibt natürlich auch sehr schön saftig.

Die Mengen und eine individuelle Salatbeilage habe ich für uns modifiziert.

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