BLT mal als Dip

Anlässlich des für Fußballfans nicht ganz unwichtigen Abends werden wir heute US amerikanisch speisen. Es gibt ganz klassische Hamburger und als Dessert einen Pfirsich-Himbeer Crumble. Das eigentliche Essen wird allerdings erst nach unserem Spiel gegen die USA bei den Weltmeisterschaften in Brasilien stattfinden.

Vorher muss aber natürlich auch schon etwas auf dem Tisch stehen, falls es sehr spannend wird und die Nerven vielleicht ein wenig blank liegen. Ich habe mich also entschlossen etwas Karamell-Popcorn für die Süßschnäbel und einen pikanten BLT-Dip zu Nachos und Gemüsesticks anzubieten.

BLT Dip

Wer kennt es nicht, das berühmte BLT Sandwich? Die Abkürzung steht für…

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Grie Soß – es grünt so grün…

…wenn Spaniens Blüten blühen, heißt es ganz richtig in dem schönen Lied von Eliza Doolittle aus My Fair Lady.

Wenn der Frühling aber hierzulande noch gar keinen richtigen Einzug gehalten hat, so ist dieser Tag doch Grund und Anlass ihn wirklich mal ein klein wenig zu locken und etwas klassisch Grünes auf den Gründonnerstagstisch des Hauses zu zaubern.

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Tims Nudelsalat – fruchtig, pikant, lecker

Mit Tim ist in diesem Fall Tim Mälzer gemeint, der dieses Rezept in einem Heft „Für jeden Tag“ veröffentlicht hat. Vielleicht ungewöhnlich in dieser Jahreszeit einen Nudelsalat auszuprobieren, war es für mich ein Test für eine bevorstehende Familienfeier und hat die Vorfreude auf die Grillsaison ganz sicher erhöht.

Dieser Nudelsalat ist köstlich, aber er kommt eher old fashioned daher. Zu schwer ist er ganz sicher nicht, obwohl Mayonnaise für das Dressing verwendet wird. Er erinnerte mich ein wenig an den Nudelsalat, den meine Mutter immer zubereitet hat.

Ein paar Änderungen habe ich vorgenommen und schreibe diese in Klammern hinter die Angaben von Tim Mälzer.

Tims Nudelsalat

Tims Nudelsalat

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Salatvariation mit kleinem Insel-Dressing

Es geht kaum etwas über einen schönen Salat. Auch jetzt zu dieser Jahreszeit ist er bei uns immer willkommen. Wir mögen ihn z.B. auch unabhängig von Menü oder Hauptspeise, als erfrischendes Mittagessen oder Abendbrot.

Salatvariation mit kleinem Insel-Dressing

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Hamburger „BigEck“ nach Witzigmann

Durch einen reinen Zufall entdeckte ich letztlich bei bunte-online das Rezept eines der berühmtesten Jahrhundertköche unserer Epoche für… ganz profane Hamburger. Eckart Witzigmann verrät dort sein spezielles Rezept für die Burger, die auch bei seinen Enkeln überaus beliebt sind. Es ist eigentlich sehr viel leichter, als man vielleicht denkt.

Wer vermutet die Jungs und Mädels vom Goldenen M oder den Königlichen Burgern arbeiten mit geheimnisvollen Tricks, um so lockere Burger hinzubekommen, liegt meiner Ansicht nach nun ziemlich falsch. Jedenfalls denke ich das, seitdem ich die perfekten Witzigmann-Burger ausprobiert habe.

Er nimmt allerfeinstes Rindfleisch und zerkleinert es selbst im Fleischwolf. Das habe ich nicht gemacht, weil ich leider keinen richtigen Fleischwolf besitze. Ich habe frisch durchgedrehtes, mageres Rinderhackfleisch vom Metzger meines Vertrauens für die Burger besorgt. Aber wenn man in der glücklichen Lage ist, sollte man sich dafür dann tatsächlich mal ein Stück marmorierte Rinderlende oder alternativ Rib-Eye Steakfleisch besorgen und durch den Wolf drehen. Jedenfalls war ich mit dem Ergebnis auch soo super zufrieden und natürlich sind diese Big Eck’s auch schon bei uns auf den Holzkohlegrill gekommen.

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Gibt es jemanden, der keinen Kartoffelsalat mag?

Ich kenne ehrlichgesagt kaum jemanden und das auch trotz des Nord-Südgefälles was den Geschmack und die unterschiedlichen Zubereitungsarten von Kartoffelsalaten in Deutschland angeht. Selbst mag ich auch die süddeutschen Varianten (ohne Mayo) ebenfalls sehr gerne mag. Hier habe ich nun aber doch lieber den Versuch mit meiner gewohnten, westfälischen Art gemacht.

Es gibt ja fast unzählige Kartoffelsalatrezepte und ich vermute, jede Hausfrau hat ein Stammrezept wie sie es von ihrer Mutter abgeguckt hat. Dort hat der Kartoffelsalat natürlich immer am allerbesten geschmeckt. Das ist bei mir ganz genauso und trotzdem habe ich mir letztlich mal eine Variante überlegt, weil in meine klassische Version normalerweise feingeschnitten Gewürzgurken gehören. Ich diese aber dummerweise beim Einkauf vergessen hatte und auch im Kellervorrat keine mehr fand. Eine süß-säuerliche Komponente tut dem Kartoffelsalat in unseren Breitengraden aber sehr gut und so habe ich spontan die bei mir immer vorhandenen Kapern genommen.

Kartoffelsalat mit Frühlingszwiebeln und Kapern

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