Ploughman’s Salad – Salat für einen Farmer und ein Greeny

Wieder gestatte ich mir mit großem Vergnügen einen Ausflug in die britische Pub-Küche. Vor vielen Jahren habe ich so ein Ploughman’s Lunch = Käseteller mit Brot, Chutney und eingemachten Zwiebeln, in einem Pub in Oxford genossen. Ein Salat, der vielleicht förmlich erfunden wurde für einen schönen Sommertag, an dem es eigentlich auch viele andere schöne Dinge zu tun gibt gibt, als endlos in der Küche zu stehen. Gordon Ramsay hat ein typisches Rezept für diesen Ploughman’s Salad veröffentlicht und ich habe es in groben Zügen nachgekocht, bzw. nachgemacht.

In groben Zügen, weil ich ihn praktisch aus Vorräten zubereitet habe und dadurch z.B. in der Käseauswahl festgelegt war. Es hat dem Genuss keinen Abbruch getan und dieser Salat gehört ab sofort eindeutig in meine und unsere Kategorie Lieblingssalate.

Das besondere daran sind die marinierten Zwiebeln, die den Salat krönen. Ein schnelles Verfahren, den Zwiebelchen – ähnlich wie man das auch mit Gurken macht – eine besondere Konsistenz und Geschmack zu verleihen.

Ploughman's Salad

Ploughman’s Salad nach Gordon Ramsay

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