Tomaten – Quinoa – Suppe mit Feta

Auf den Geschmack gekommen, habe ich nach dem Porridge auch direkt auch etwas Pikantes mit Quinoa ausprobiert. Eine Suppe, die sehr sättigend ist. Hier habe ich das Quinoa dann auch gewogen und gleich in der Suppe garen lassen. Die Suppe ist angenehm scharf und eigentlich so, wie ich auch sonst Tomatensuppe koche. Bei den Kräutern habe ich mich für frischen Thymian entschieden. Sie schmeckt aber sicher auch mit Basilikum oder Oregano sehr gut.

Tomaten-Quinoa Suppe mit Feta

Als kleine Auflage, sprich Topping habe ich einmal einen Klacks Schmand darauf gegeben und einmal ein paar zerbröckelte Würfel Schafskäse, die in der heissen Suppe geschmolzen sind. Als kleine Garnitur fand ich eine Olive ganz nett. Also kam die auch noch mit darauf.

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Münsterländer Salatsauce

Wenn wir mit Gästen, die nicht aus dieser Gegend stammen, in das eine oder andere gutbürgerliche Landgasthaus einkehren, fällt einigen die Salatsauce zum Beilagensalat auf. Oft werde ich dann gefragt, ob ich vielleicht weiß wie man sie macht.

Münsterländer Salatsauce

Salatsauce auf Münsterländer Art

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Erdbeer – Panna Cotta nach eigenem Rezept

Es ist fast einem Zufall geschuldet, dass ich mich schon jetzt noch einmal an einer perfekten Erdbeer-Panna Cotta versucht habe. Ich konnte nicht widerstehen und habe Erdbeeren gekauft, die zwar sehr aromatisch geschmeckt haben, aber unglaublich fest und hart waren. Für einen anderen Zweck, als eine Fruchtsauce daraus zu machen, erschienen sie mir nicht wirklich geeignet.

Für ein schönes Dessert habe ich einen Schritt weitergedacht und auf der Basis meines Zitrus-Panna Cotta Rezeptes die Milch durch passierte Erdbeeren ersetzt. Heraus gekommen ist dabei eine vollfruchtige, frische und sahnige Panna Cotta.

Die Konsistenz ist genauso wie sie sein sollte. Nicht zu sehr steif und geleeartig, aber trotzdem auch sehr gut sturzfähig wenn sie richtig durchgekühlt ist.

Erdbeer - Panna Cotta nach eigenem Rezept

Erdbeer-Panna Cotta

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Grie Soß – es grünt so grün…

…wenn Spaniens Blüten blühen, heißt es ganz richtig in dem schönen Lied von Eliza Doolittle aus My Fair Lady.

Wenn der Frühling aber hierzulande noch gar keinen richtigen Einzug gehalten hat, so ist dieser Tag doch Grund und Anlass ihn wirklich mal ein klein wenig zu locken und etwas klassisch Grünes auf den Gründonnerstagstisch des Hauses zu zaubern.

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Tomatensuppe mit Pfiff

Es gibt bestimmt unzählig viele Varianten an leckeren Tomatensuppen. Momentan gehört diese Version zu meinen eindeutigen Favoriten. Ideal als Snack oder zum Abendbrot, aber auch als Vorspeise ganz toll geeignet.

Tomaten stecken voller Vitamine, Mineralien und Co. Man kann sich damit sogar einen natürlichen Sonnenschutz „anfuttern“. In Frühjahr und Frühsommer zum Beispiel ein Esslöffel Tomatenmark im Essen und die Haut hat automatisch einen Lichtschutzfaktor von 4 bis 5. Viele interessante Details zu diesen vielfältigen Aspekten kann man auf der website Tomateninfo nachlesen.

Tomaten-Orangen Suppe

Tomaten-Orangen Suppe mit Kräutercreme

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Ein Tausendsassa für viele Gelegenheiten

Heute findet in München das Fußballpokal-Viertelfinalspiel von Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München statt. In Anbetracht der Leistungen beider Mannschaften sprechen Fachleute von einem vorgenommenen Endspiel in diesem Wettbewerb. Wir freuen uns auf dieses sehr spannende Spiel und was liegt näher zu diesem Anlass etwas alpenländisches auf den Tisch des Hauses zu zaubern.

Für mich eine schöne Gelegenheit heute wieder diesen ganz speziellen Aufstrich zu machen. Die Anregung stammt aus dem CK und ich habe direkt auch eine vegetarische Variante ausprobiert, die mindestens genauso großen Anklang gefunden hat.

Almhütten-Hit

Seit ich den Hütten-Hit ausprobiert habe, gehört er zu meinen absoluten Favoriten. Als Dipp, Brotaufstrich oder zum Verfeinern von Nudelsaucen und Creme für Ofenkartoffeln. Auch als Füllung für Pfannkuchen oder Panini eignet er sich bestens. Sehr gut, wenn man davon immer ein Schüsselchen im Kühlschrank hat. Es ist noch nie richtig dazu gekommen, aber der Aufstrich hält sich ca. eine Woche im Kühlschrank.

Almhütten-Hit

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Maultaschen im Saucenbett

Manchmal muss es sehr schnell gehen bei mir in der Küche. Schön, wenn man dann z.B. auf selbstgemachte Maultaschen zurückgreifen kann. Ich mag Maultaschen sehr gerne, egal ob ganz klassisch in Brühe oder geschmälzt. Hier habe ich mal einen Auflauf daraus gemacht.

Für dieses Gericht kann man natürlich auch auf gefüllte Nudeln aus dem Kühlregal zurückgreifen. Wichtig ist in jedem Fall der Käse und die leckere Sauce, die man an sich auch ruckzuck für normale Pasta kochen kann.

Für den Auflauf rühre ich die Sauce direkt in der Form an. Das spart dann auch Abwasch. ;-)

Maultaschen im Saucenbett
Überbackene Maultaschen im Saucenbett

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Tatar von geräuchertem Lachs

Einen weiteren Vorspeisengang für mein Weihnachtsmenü stellte ein Räucherlachstatar dar. Ich habe mich bei der Zubereitung an die Vorlage eines klassischen Tatars aus frischem Rindfleisch gehalten und einige dafür typische Zutaten verwendet. Andere typische Zutaten, wie z.B. Senf und Zitronensaft wanderten in die Saucen. Da der Räucherlachs keine Bindung braucht, um schön in Form zu bleiben, habe ich auch auf Eigelb verzichtet und vier Eier gekocht, gewürfelt und als essbare Deko darüber gestreut.

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Medaillons von der Hühnerbrust mit Apfel-Salbei-Sauce

Die Apfel-Salbei-Sauce passt für unseren Geschmack ganz ausgezeichnet zum zarten Hähnchenfleisch. Sicherlich kann man auch Schweinefilet nehmen. Ich habe mich hier an einer bekannten Zubereitungsweise orientiert und die Hühnerbrüste in Medaillons geschnitten und mit Speck umwickelt.

Dazu gab es Kartoffelpüree, das ich bewusst eher als Stampfkartoffeln mit Butter und nur ganz wenig Milch gemacht habe und vorher einen großen gemischten Salat.

Medaillons von der Hühnerbrust mit Apfel-Salbei-Sauce

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Sonntagsbraten: Schweinebraten mit beeriger Sauce

Das ist ein ganz altes Rezept, dass aus einem VEW Vortrag stammt. Die Leiterin hat gekocht und die Gäste durften probieren. Später gab es die Rezepte zum Nachkochen daheim. Dieses Rezept ist in meinem Fundus geblieben und ich bereite es gerade zur Johannisbeerzeit immer wieder gerne mal zu. Für frische Johannisbeeren ist die Zubereitung auch angegeben, aber die Sauce schmeckt auch köstlich mit eingefrorenen Beeren, z.B. einer Waldbeermischung.

Beachten muss man bitte, dass der Braten 24 Stunden lang marinieren muss!

Schweinebraten mit Johannisbeersauce

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